Der Mythos vom Trinkwasser
In Deutschland gilt Leitungswasser offiziell als „sauberes Trinkwasser“. Viele Menschen nehmen es bedenkenlos, trinken es, kochen damit oder versorgen sogar Säuglinge damit. Doch die Realität sieht anders aus. Als Wasserexperte mit über 15 Jahren Erfahrung kann ich bestätigen: Leitungswasser ist faktisch nicht wirklich trinkbar und nicht optimal für den täglichen Konsum oder die Zubereitung von Lebensmitteln.
Dieser Artikel beleuchtet, warum Leitungswasser nur eingeschränkt trinkbar ist, welche Schadstoffe es enthalten kann und wie du sicherstellst, dass dein Wasser wirklich sauber, gesund und lebendig ist.
Leitungswasser wird nur begrenzt untersucht
Offiziell wird Leitungswasser in Deutschland regelmäßig auf etwa 50 Parameter geprüft, darunter Stoffe wie Blei, Nitrat oder bestimmte Mikroorganismen. Wissenschaftlich bekannt sind jedoch mindestens 800 bis über 4.000 potenzielle Schadstoffe, die theoretisch im Wasser vorkommen können. Alles, was nicht gezielt untersucht wird, taucht in den Ergebnissen schlichtweg nicht auf.
Chemische Schadstoffe
Dazu zählen Rückstände von Medikamenten wie Antibiotika, Hormone oder Schmerzmittel, Pestizide und Herbizide, Schwermetalle wie Blei, Kupfer oder Quecksilber, industrielle Chemikalien und Lösungsmittel, Mikroplastik, Nanopartikel sowie Desinfektionsnebenprodukte, die bei der Wasseraufbereitung entstehen.
Mikrobiologische Schadstoffe
Auch Bakterien, Pilze, Viren, Algen, Protozoen oder Legionellen können im Wasser enthalten sein, besonders in alten Rohrleitungen oder stehenden Wasserbereichen. Die gesetzlich festgelegten Grenzwerte berücksichtigen meist nur kurzfristige Effekte und nicht die langfristige Aufnahme oder kumulative Wirkung dieser Stoffe.
Wasserwerke können nicht alle Schadstoffe filtern
Leitungswasser wird zwar aufbereitet und kontrolliert, aber nicht alle Schadstoffe lassen sich entfernen. Rückstände von Medikamenten, Chemikalien, Schwermetallen oder Mikroplastik bleiben oft enthalten. Die Aufbereitung beschränkt sich auf gesetzlich geregelte Stoffe – alles andere gelangt teilweise ungefiltert ins Trinkwasser.
Warum Leitungswasser nie „perfekt sauber“ ist
- Alte Rohrleitungen: Viele Leitungen sind 50 bis 100 Jahre alt. In ihnen bildet sich Biofilm, der Schadstoffe und Mikroorganismen enthält und die Wasserqualität beeinflusst.
- Schadstoffbelastung: Selbst wenn nur 50 Stoffe geprüft werden, gelangen viele andere Stoffe ins Wasser. Dazu zählen Rückstände von Medikamenten, Pestiziden, Schwermetallen oder Industriechemikalien.
- Grenzwerte sind nicht gleich Sicherheit: Die gesetzlich festgelegten Werte berücksichtigen nicht die langfristige Aufnahme über Jahre oder Jahrzehnte. Viele Stoffe wirken kumulativ oder synergistisch, die Gesamtauswirkung bleibt unklar.
Warum Deutschland am Mythos „Leitungswasser = Trinkwasser“ festhält
Behörden könnten praktisch nicht einfach sagen, dass Leitungswasser nicht trinkbar ist. Rund 85 Millionen Menschen sind auf das öffentliche Trinkwassernetz angewiesen. Ein plötzlicher Warnhinweis würde die Infrastruktur massiv belasten. Fast in allen anderen Ländern gilt: Leitungswasser wird offiziell nicht als Trinkwasser empfohlen, sondern nur als hygienisch unbedenklich für bestimmte Zwecke. Deutschland ist eine der wenigen Ausnahmen.
Folgen für Verbraucher
Leitungswasser enthält zahlreiche chemische und mikrobiologische Schadstoffe, die nicht geprüft oder entfernt werden. Es ist nicht optimal für Trinkzwecke, Kochen oder Lebensmittelzubereitung. Wer seine Gesundheit ernst nimmt, sollte Wasser aufbereiten, filtern und strukturieren, bevor es konsumiert wird.
Meine Empfehlung als Wasserexperte
- Filtertechnologien nutzen: Hochwertige Filteranlagen, z.B. Membrantechnologie, reduzieren Schadstoffe, Mikroplastik und Biofilm und sorgen für sauberes Trinkwasser.
- Strukturierung und Belebung: Für optimale Zellverfügbarkeit, Vitalität und verbesserten Geschmack.
Fakt ist: Leitungswasser allein ist kein sicheres Trinkwasser. Die Wahrheit darf man nicht dem Glauben oder politischen Aussagen überlassen.
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